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Über Grenzen gehen - Crossing Borders - Sans Frontières

 

Ein multinationales Projekt zur Jugendarbeit in Grenzregionen


"Über Grenzen gehen" heißt unser Projekt, dass im Jahr 2006 vom Programm "entimon - gemeinsam gegen Gewalt und Rechtsextremismus" gefördert wurde.

 

Ziel des Projektes ist der Aufbau und die Aktivierung einer Kooperationsstruktur in grenznaher grenzüberschreitender Jugendarbeit an den "Außengrenzen" von Rheinland-Pfalz. Als zentrale Aktivitäten sind mit lokalen Partnern gemeinsam veranstaltete Medienworkshops für Kinder und Jugendliche zu grenzgebietsrelevanten Themen geplant, aus diesen praktischen Ansätzen heraus sollen persönliche Kontakte unter Fachkräften aufgebaut und durch ein Informationsnetzwerk fachlich ergänzt werden.

Die Situation in Rheinland-Pfalz

Mitten in Europa

Rheinland-Pfalz ist ein Bundesland, das mit einigen europäischen Ländern gemeinsame Grenzen hat: Mit Belgien, Luxemburg, Frankreich. Diese gemeinsamen Grenzen sind Grundlage für übernationale regionale Zusammenschlüsse (SaarLorLux, Pamina, Oberrheinkonferenz), die das Bundesland auf ihre eigene Art gliedern und die, von außen betrachtet, fast wie zentrifugale Kräfte wirken. In diesen Regionen spielt das Überschreiten von Grenzen in vielfältiger Weise eine Rolle: Teilweise reger Austausch zwischen grenznahen Bevölkerungen (Eifel/Ostbelgien), teilweise enge wirtschaftliche Verflechtungen (Trier/Luxemburg), teilweise aber auch hohe Sprachbarrieren und Grenzüberschreitungen, die sich vorwiegend auf Touristisches erstrecken (Südwestpfalz/Elsaß). Überall da, wo die Grenze zum frankophonen Sprachbereich durch traditionell mehrsprachige Bevölkerungsanteile ihre Schärfe verliert, gibt es regen Austausch, überall dort wo Einsprachigkeit die Bevölkerung diesseits und jenseits der Grenze prägt, müssen grenzüberschreitende Aktivitäten bewusst herbeigeführt werden.

 

Doppelte Grenzüberschreitung - Migration in Nachbarländern

Zu diesen spezifischen Problemen und Vorteilen grenznaher Regionen kommen die jeweils landestypischen Ausprägungen der Bevölkerungsanteile, die auf dem Weg der Zuwanderung in die jeweilige Gegend gekommen sind. Während der Trier/Luxemburger Raum durch einen regen Binnenaustausch von Wohnbevölkerung und Arbeitskräften auf hohem Bildungsniveau geprägt ist, treffen in andern Grenzregionen die jeweils landestypischen Migrantenpopulationen aufeinander: Regionen in Deutschland haben ihren Anteil an der nach Deutschland einwandernden MigrantInnenschicht aus Süd(ost)europa und aus der Türkei, während unmittelbar jenseits der Grenzen die Migrantenpopulation aus Nord- oder Äquatorialafrika kommt, teilweise als Nachwirkungen kolonialer Vergangenheit.

 

Toleranz an der Grenze

Es sind also mehrfache Grenzen, die in den jeweiligen Grenzregionen Unterschiedlichkeiten markieren und damit eine mehrfache Auseinandersetzung mit dem Anderen erfordern. Zur oft wechselhaften Geschichte der grenznahen Bevölkerung mit vollkommen unterschiedlichen Formen des grenzüberschreitenden Miteinander kommen die unterschiedliche Herkunft der MigrantInnen und der vermutlich unterschiedliche Umgang mit der Migration.

 

Grenzüberschreitung nach innen und nach außen

Aus der veränderten Situation in den Grenzgebieten ergeben sich vielfältige Konstellationen von Identität, Zusammengehörigkeitsgefühl, Verbundenheit, Ablehnung und Ausgrenzung. Was auf der globalen Ebene ("interkontinentale Migration") und auf der europäischen Ebene (Osterweiterung, Südosterweiterung, Freizügigkeit) sich abstrakt und damit handhabbar darstellt, wird in den Grenzregionen in mehrfacher Weise konkret. Hier treffen auf engem Raum mehrere Kulturen zusammen, hier ist multikulturelles Leben Realität. Und der Überblick schwieriger.

Problemfelder

Toleranz im Dauereinsatz

Die Frage der Tolerierung Anderer ist an Grenzen zwischen Staaten und Sprachgruppen immer eine Alltagsfrage, die möglicherweise gerade an diesen Nahtstellen politische Indikatoren liefern kann für die Haltbarkeit oder die Brüchigkeit von Konstruktionen des Miteinander. Dass diese Indikatoren auch noch an Binnen- und Westgrenzen durchaus unterschiedliche Stimmungen anzeigen können, wird oft vergessen gegenüber den häufig publizierten Verständigungsbemühungen an der deutschen Ostgrenze. 50 Jahre deutsch-französische Freundschaft haben nicht dazu geführt, dass die nachbarschaftliche Beziehung eine Selbstverständlichkeit geworden wäre, vergleichbar der mit deutschsprachigen Nachbarländern. Im Gegenteil, das Interesse am Nachbarn ist offenbar wieder im Schwinden begriffen, verliert gegenüber anderen Problemen in Grenzbereichen an öffentlicher Aufmerksamkeit und damit an politischer Wichtigkeit.

 

Zwang zur Internationalisierung vs. Wagenburgmentalität

Gerade in den ländlich-kleinstädtisch geprägten Grenzregionen war die ökonomische Basis schon immer eher schwach, und diese Situation ändert sich nicht. Die wirtschaftliche und die Bevölkerungsentwicklung sind z.B. in der Westpfalz seit Jahren rückläufig. Das führt in einigen Regionen zur Arbeitsmigration über die Grenze, bei vielen Menschen aber eher dazu, sich bewusstseinsmäßig lokal und im eigenen Sprachbereich enger zusammenzuschließen und abzugrenzen. Im wirtschaftlichen Problembewusstsein wird jede Grenzüberschreitung zu einer Konkurrenz für die eigene Existenzbasis, sei es die Arbeitsmigration von jenseits der Grenze, sei es der Migrant aus Südosteuropa/Nordafrika. Dazu kommt, dass grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwar politisch für wichtig gehalten, aber nicht finanziell prioritär behandelt wird.

 

Die Rechte ist international

Rechte Kräfte ziehen Energie aus dieser Situation: Man kann sich auch einig darin sein, klare Grenzen ziehen zu wollen. Im Raum Süd- und Südwestpfalz gibt es bei rechten Vereinigungen Verbindungen sowohl nach Karlsruhe wie ins Elsaß hinein. Das ist quantitativ wie qualitativ nicht erfasst, und rechtsradikale Aktivitäten im Elsaß, die einige Zeit die Presse beschäftigt haben und zu (hysterischen) Vermutungen über eine ganze Bewegung Anlass gegeben haben, entpuppten sich später als Taten eines einzelnen Wirrkopfes. Wesentlich aufschlussreicher als die Vorfälle selbst war die Pressereaktion, in der Mutmaßungen über deutschnationale separatistische Untergrundbewegungen im Elsaß eine Rolle spielten. Das heißt: Die alten Konstellationen sind sehr wohl präsent und sofort reaktivierbar, wenn das politische Klima das zulässt. Insgesamt muss man im südlichen Rheinland-Pfalz von grenzüberschreitenden Kontakten rechter Gruppierungen ausgehen. Das ist freilich nur die Spitze und Indikator einer Stimmungslage, die verbreitet ist und ein tiefer gehendes Gefährdungspotential für die Grenzüberschreitungen darstellt.

Lösungsansatz Jugendarbeit

Die bisherigen Punkte haben gezeigt, dass in Europa die Grenzen auf dem Papier keine große Rolle mehr spielen und auch auf den Autobahnen keine Bedeutung mehr haben, sehr wohl aber in den Köpfen und in der Landschaft noch verankert sind. Und diese Nahtstellen können schnell wieder aufreißen und zu weiterer Entfernung voneinander führen. Deshalb sind wir der festen Überzeugung, dass grenznah grenzüberschreitende Jugendarbeit ein Defizitfeld und ein Entwicklungsgebiet ist.

 

Defizitanalyse 1: Jugendarbeit in den Grenzregionen

Schon in der Organisation von Jugendarbeit gibt es unterschiedliche Ansätze in den benachbarten Ländern, unterschiedliche Strukturen lassen - anders als bei der universellen Konstanten Schule - Kooperationsversuche nur mit Schwierigkeiten anlaufen. Abstimmungen auf administrativer Ebene haben nicht notwendigerweise Aktivitäten auf lokal-praxisorientierter Ebene zur Folge. Umgedreht werden lokale Aktivitäten nicht immer auf der politischen Ebene wahrgenommen und unterstützt. Weil Jugendarbeit in der Konkretion in Deutschland eine Angelegenheit der Kommune ist, sind grenzüberschreitende Aktivitäten nicht im zentralen Fokus, sondern werden immer als zusätzliche Möglichkeit begriffen, die meist schon daran scheitert, dass der kommunalen Jugendarbeit keine Mittel für Reisekosten zur Verfügung stehen.

 

Defizitanalyse 2: Jugendinformation

Eine systematische Erfassung oder gar Zusammenführung von grenzüberschreitenden Aktivitäten der Jugendarbeit gibt es nicht. Es gibt zwar im Gefolge der EU-Initiative zur Jugendinformation Versuche, die Aktivitäten der Jugendinformation in EU-Staaten zu vergleichen und vielleicht auch anzugleichen, aber sie bleiben insbesondere deshalb sporadisch, weil in Deutschland Jugendinformation kein großes Thema ist, in Rheinland-Pfalz wird das Thema eher noch weniger zentral gesehen als in anderen Bundesländern. Das ist einerseits darin begründet, dass es in Deutschland im Unterschied zu den Nachbarländern ein flächendeckendes Angebot der Jugendarbeit gibt, andererseits setzt die Politik andere Prioritäten. So bleibt in Deutschland die Diskussion des Themas Jugendinformation eher auf der nationalen Ebene lebendig und kommt lokal nicht an.

Handlungsansätze

Jugendinformation (Fachkräfteinformation)

Information macht nur dann Sinn, wenn sie für den Empfänger wichtig ist und gebraucht wird. Wenn grenzüberschreitende Jugendarbeit kein Praxisthema ist, muss sie dazu gemacht werden - durch Praxis und nicht durch Propaganda (die allein wird keine Folgen haben). Ziel einer Informationsoffensive muss es also sein, Strukturen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit wo vorhanden aufzuspüren und zu kommunizieren, wo nicht vorhanden die Möglichkeiten zu prüfen, durch konkrete Angebote Zusammenarbeit zu initiieren. Beide Prozesse müssen durch Information begleitet werden, aber diese Information kann nicht Ziel und Aufgabe in sich sein, sondern ist Hilfsmittel für die Praxis. Deshalb ist eine besondere Aufgabe der Kommunikationsplattform für die Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz - www.jugend.rlp.de - die Berichterstattung über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die eigene Zusammenarbeit mit ähnlichen (aber auch ähnlich anspruchsvollen und zuverlässigen) Informationsangeboten in den Nachbarregionen. Aber diese Information kann nicht Selbstzweck sein, sondern muss immer in enger Verbindung zur Praxis stehen, auf die es letztlich ausschließlich ankommt.

 

Kooperationen/Netzwerk: Kooperationsansätze ausweiten, vertiefen, systematisieren

Es gibt überzeugende Beispiele für grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die Modellfunktion für weitere Aktivitäten haben können: Veranstaltungen der Katholischen Akademie Trier, der Europäischen Vereinigung für Eifel und Ardennen, des IB Pirmasens, des ZAMO. Alle diese Aktivitäten haben Vorbild- und Beispielcharakter und müssen geprüft werden auf ihre Umsetzbarkeit und Ausweitbarkeit in andere Regionen. Wenn es gelingt, durch die Initiierung weiterer Projekte an anderen Orten dauerhafte Kooperationsstrukturen zu erzeugen und als verbindendes Element der Projekte ein Bewusstsein des Arbeitens an dem gemeinsamen Projekt "grenznah grenzüberschreitende Jugendarbeit" zu entwickeln, ist der Idee Öffentlichkeitswirksamkeit wie politische Aufmerksamkeit sicher, vor allem aber konkrete Wirksamkeit im regionalen Bereich. Das verbindende Element der genannten Aktivitäten ist bisher nur die grenzüberschreitende Ausrichtung und das hohe Maß an Energie, das in sie einfließt. Wenn zu dieser hohen Praxisrelevanz das Netzwerkelement hinzukommt, gewinnt grenznah grenzüberschreitende Jugendarbeit ein ganz anderes Gewicht, das ihr in einem Europa, das immer größer wird, gleichzeitig aber an den Nahtstellen schon wieder auseinanderzudriften droht, zukommen muss.

 

Medienarbeit - Internet: Gemeinsam erstellte grenzraumbezogene Informationsangebote

Unserem Aufgabenfeld entsprechend steht aktive Arbeit mit Medien im Mittelpunkt seiner Kooperation mit der Jugendarbeit. Das hat in vielen Projekten eine wesentliche Bereicherung und Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen multinationalen Gruppen gebracht. Andere Aktivitäten sind selbstverständlich ebenso valide und können positive Auswirkungen auf die Zusammenarbeit haben, aber gerade im produzierenden Umgang mit Medien zeigt sich immer wieder das schnelle Aufbrechen nationaler Gruppen und die Gruppenbildung entlang inhaltlicher und technischer Interessen. Die Produktorientierung von Medienarbeit entwickelt immer ihre eigene Dynamik, die selten Schwierigkeiten der Verständigung (im sprachlichen wie im übertragenen Sinn) die Möglichkeit gibt, sich festzusetzen - bei allen Beteiligten überwiegt die Zielorientierung und schafft einen Raum der Zusammengehörigkeit und des aufeinander angewiesen Seins. Diese Arbeit lässt sich mit bildungsgeneigten Jugendlichen sicherlich besser inszenieren, aber auch bildungsferne Schichten sind leichter für Medienarbeit zu gewinnen als für die meisten anderen Formen der aktiven Beschäftigung mit einem Thema. Aus der Produktorientierung der Medienarbeit folgt, dass immer auch konkrete Ergebnisse der Arbeit vorliegen, die selbst schon Anlass zur Kommunikation sind - es bedarf nur eines kleinen Anstoßes, ihnen eine weitere Verbreitung zu geben. Erster Ansatz in dieser Richtung ist die Erstellung von Internetseiten, in denen Jugendliche in heterogen zusammengesetzten Gruppen bestimmte Themen aufarbeiten, die insbesondere den grenznahen Raum betreffen und was Jugendliche bewegt - zum Beispiel Fragen von Migration, Berufschancen, Infrastruktur. Die so entstehenden Seiten können Beginn einer Sammlung von Zustandsberichten sein, die auf der Plattform von jugend.rlp.de in eigenständiger Form veröffentlicht und langfristig betreut werden.


Medienarbeit - Audiovisuell: Produzieren als Gruppenprozess

In sprachhomogenen Gruppen ist audiovisuelle Medienarbeit immer ein die Jugendlichen faszinierendes Mittel der Auseinandersetzung mit einem Thema. In sprachlich gemischten Gruppen sind audiovisuelle Projekte etwas schwieriger zu realisieren, stellen an die TeilnehmerInnen etwas höhere Anforderungen an Kooperationsbereitschaft und Toleranz - aber das sind ja gerade die Eigenschaften, um die es in diesem Projekt geht. Ziel dieses Ansatzes der Arbeit muss es sein, eine Reihe von mehrtägigen Kooperationsveranstaltungen mit lokalen Partnern diesseits und jenseits der Grenzen zu initiieren, bei denen Kinder und Jugendliche in gemischtsprachigen Gruppen über Arbeit mit Foto/Audio/Video zur gemeinsamen Reflexion über ein Thema kommen, ein gemeinsames Produkt erstellen und zugleich (als Nebeneffekt) kommunikative, inhaltliche und technische Kompetenz erwerben.

 

Gender Mainstreaming

Gender Mainstreaming ist elementarer Bestandteil aller im pädagogischen Bereich (mit bekanntlich erhöhter Sensibilität in diesem Feld) angesiedelten Projekten des Instituts für Medienpädagogik und Medientechnik und insgesamt verpflichtendes Element seiner Arbeit. Die bisherige Praxis lässt erkennen, dass wir diese Verpflichtung ernstnehmen und weiterhin ernstnehmen werden.

Zusammenfassung

Auch im zusammen wachsenden Europa ist die Bedeutung von Binnengrenzen, von Sprach- und Mentalitätsbarrieren nicht geschwunden, sie scheint eher im Zunehmen begriffen. Wo Sprachgrenzen, Landesgrenzen und Grenzen der Bevölkerungszusammensetzung bestehen, ist Toleranz gefordert. Toleranz erwächst aus Kenntnis, Kenntnis erwächst am solidesten aus Zusammenarbeit.

 

Jugendarbeit könnte Ansätze der Zusammenarbeit liefern, braucht aber selbst in ihrer lokalen Orientierung inhaltliche wie materielle Unterstützung beim Überschreiten von Grenzen. Diese Unterstützung muss von außen kommen, die kommunalen Träger der Jugendarbeit haben selten die Kapazität, das Internationale mitzudenken. Gemeinsam mit erfahrenen Partnern in der grenzüberschreitenden Jugend- und Jugendbildungs-/Jugendkulturarbeit will das Institut für Medienpädagogik und Medientechnik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. ein Netzwerk aufbauen, das sich durch konkrete Aktivitäten manifestiert. In den unterschiedlichen grenznahen Bereichen von Rheinland-Pfalz sollen jeweils mit Partnern auf der anderen Seite der Grenze Workshops, Ferienaktionen, Jugendtreffen geplant und durchgeführt werden, die das Leben an der Grenze selbst zum Thema haben. Eigene Erfahrungen der Grenzüberschreitung - z.B. bei MigrantInnen - sollen in den Workshops wie in den Produkten aus diesen Workshops ihren Niederschlag finden. Im Ergebnis soll ein Verbund der grenzüberschreitenden Jugendarbeit stehen - ein Arbeitsfeld, das bisher weder in der binnenorientierten noch in der international orientierten Jugendarbeit so recht eine Rolle spielt.

 

Deshalb soll im Kern des Projektes ein mehrschichtiger Prozess der Initiierung von Kontakten stehen, deren Ausbau zu Kooperationen und deren Überführung in eine Vernetzung in der grenznahen grenzüberschreitenden Jugendarbeit:

 

 

Diese Veranstaltungen führen ihrerseits zu publikationsfähigen Ergebnissen und werden damit auch Bestandteil der Informationsebene.

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